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Salztaschen / Salt Bags

Sättel / Saddles

Schabracken / Saddlecloths

EXPO ARCHIV 2006

Alter Sammler

zaubert noch ältere

Teppiche + Kelims hervor!

 

in der

 

Orient-Galerie Reto Christoffel

im Schibler 13, 8162 Steinmaur

 

vom 22. April bis 7. Mai 2006

 

Permanent am Samstagen und Sonntagen von 14.00-22-00 Uhr.

Werktags nach Voranmeldung von 10.00-22.00 Uhr (von "10 bis 10").

Tel / Fax +41 (0) 44 853 03 52

 

http://www.orientgalerie.ch          christoffel 5uf orientgalerie.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orientteppiche, Nomadenkelims, Zelttaschen, Sättel, Bänder, Stickereien etc. aus

Wolle oder Seide, alt und antik, gebraucht und ungebraucht, Silberschmuck der Turkmenen

aus Afghanistan, Turkestan und Chorassan. Alte Ikat aus Indonesien.

 

    Flyer --> Kostbarkeiten, Seltenheiten, Schönheiten aus dem Orient <-- Flyer

 

 

Einladung zur Ausstellung

 

Teppiche und Kelims der Nomaden aus
Jurten und Dörfern Zentralasiens
mit

 

Sonderausstellung Tierdekor:
Schabracken, Sättel, Salztaschen

 

Orient-Galerie Reto Christoffel

im Schibler 13, 8162 Steinmaur

 

vom 9. bis 24. September 2006

 

Permanent am Samstagen und Sonntagen von 14.00-22-00 Uhr.

Werktags nach Voranmeldung von 10.00-22.00 Uhr (von "10 bis 10").

Tel / Fax +41 (0) 44 853 03 52

 

http://www.orientgalerie.ch          christoffel 5uf orientgalerie.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Orientteppiche, Nomadenkelims, Zelttaschen, Sättel, Bänder, Stickereien etc. aus:
Wolle oder Seide, alt und antik, gebraucht und ungebraucht, Silberschmuck
der Turkmenen, alles aus Afghanistan, Turkestan und Chorassan.
Alte Ikat aus Indonesien. 

 

 

 

Kamel, Pferd und Esel sind für den Nomaden der Steppenrandgebiete überlebenswichtig. Sie sind Last- und Reittiere, oftmals beides zugleich. Besonders das Pferd hat eine herausragende Bedeutung. Es dient auch zur Ehre des Mannes. Die Gewandtheit des Reiters in der Beherrschung des Rittes stärken die Manneskraft eines Nomaden. Er sieht sich als erhabener Sieger in der Schnelligkeit des leichtfüssigen turkmenischen Pferdes. Und so sagt ein Sprichwort sehr treffend: „Ein Turkmene auf dem Pferd kennt seine Mutter nicht mehr!“

Die Nomadenfrauen wissen um diese Gefühle ihrer Männer. Deshalb sind sie bestrebt, ihnen zur Ehre, als Geschenk zur Heirat Schabracken, Sättel zu weben oder zu knüpfen. Je schöner, feiner, farbiger, extravaganter, verzierter und ausdrucksvoller sie gefertigt werden, um so grösser ist der Dank des Reiters für die gefällige Ausstattung seines Lieblingspferdes, mit dem er also geschmückt sich voller Stolz zeigen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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